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Wirtschaftskammer
20.März, 17:00 Uhr Bezirksstelle der WKK Bismarckstr. 14-16, 9800 Spittal

Kärnten unternehmensfreundlich Spittal

Jetzt sind die UnternehmerInnen am Wort!

Wir bringen Tempo für die Wirtschaft und machen Kärnten zum unternehmensfreundlichsten Bundesland Österreichs! Dafür haben wir die Initiative „Kärnten unternehmensfreundlich - einfach smart!” gestartet, um den wirtscha­ lichen Aufschwung im Land weiter zu stärken. Unser Ziel: einfache, rasche Behördenverfahren, weniger Bürokratie und eine service orientierte, smarte Landesverwaltung. Jetzt sind Sie am Wort! Sie haben Ideen und Vorschläge, wie wir Kärnten unternehmensfreundlicher gestalten können? Wir freuen uns darauf und laden alle Unternehmerinnen und Unternehmer zu den Unternehmergesprächen ein.

Aktiv gegen den Fachkräftemangel: Spittal setzt auf Digitalisierung und Lehre

Über die Chancen der Digitalisierung und mögliche Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel sprachen NR-Abgeordneter Peter Weidinger und Bezirksstellenobmann Siegfried Arztmann in der Bezirksstelle Spittal.

Die Veränderungen durch die Digitalisierung im Bereich Lehre sind vielschichtig. Dies bedeutet einerseits, dass alle bestehenden Lehrberufe digitalisiert (klassische Lehrberufe von der Baubranche bis zur Friseurin) und andererseits neue Lehrberufe geschaffen werden, wie etwa Programmierung oder Glasfaserverlegung. Dadurch kommt vor allem die Vielfalt der Lehre zum Ausdruck. Auch das Modell „Lehre nach Matura“ bietet durch eine Lehrzeitverkürzung und die Aneignung handwerklicher Kompetenzen eine weitere Möglichkeit für Unternehmen, Fachkräfte zu qualifizieren.

Breitbandausbau muss weiter forciert werden
„Die Transformation durch die Digitalisierung betrifft alle Bereiche. Die daraus entstehenden Chancen sollten positiv genutzt werden. Fachkräfte werden vor Ort benötigt, das Modell ,Lehre nach Matura‘ bietet eine attraktive Möglichkeit. Zudem werden einige Betriebsnachfolgen stattfinden, der Übergang muss daher gut vorbereitet sein. Auch der Breitbandausbau muss weiter forciert werden,“ so NR-Abgeordneter Peter Weidinger, der auch Mitglied des Digitalisierungsausschusses im Parlament sowie Aufsichtsratsmitglied der Breitbandinitiative Kärnten ist.

Mehr Ansehen und Respekt für die Lehre
Aktuell gibt es im Bezirk Spittal/Drau 1077 Lehrlinge, die in 395 Betrieben ausgebildet werden. „Der Lehre muss mehr Ansehen und Respekt zukommen, ihr Image gehoben werden. Betriebe müssen vermehrt selbst eigene Leute ausbilden, um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Dem Fachberuf muss ein höherer Stellenwert zukommen, er soll als etwas Hochwertiges gelten,“ so Bezirksstellenobmann Arztmann.

Die Digitalisierung soll nicht der Digitalisierung willen geschehen
Der Breitbandausbau stellt auch im Bezirk Spittal/Drau einen wichtigen Faktor dar, um den Wirtschaftsstandort zu stärken und noch attraktiver zu gestalten. Die Hauptpriorität stellt dabei das Glasfaser-Internet dar, wodurch eine schnelle und effiziente Datenübertragung garantiert wird. „Die Digitalisierung soll nicht der Digitalisierung willen geschehen, sondern damit wir ein leichteres Leben haben. Arbeitsplätze werden nicht wegfallen, sondern sich verändern bzw. neue Berufsbilder und Tätigkeitsfelder entstehen. Es sollen vor allem auch jene Menschen unterstützt werden, die (noch) keine berufliche Zukunftsperspektive in der Digitalisierung sehen,“ so Arztmann.

Auch der Ausbau des Infineon-Standortes in Villach könnte künftig für den Bezirk Spittal/Drau durch entsprechende Kooperationen einen wirtschaftlichen Mehrwert bieten. Nach dem Pressegespräch fanden gemeinsame Betriebsbesuche in Spittal/Drau statt, um die Sichtweise der Unternehmen zum Thema „Digitalisierung und Lehre“ kennenzulernen.

© WKK/Sommeregger-Baurecht

Wirtschaftsbund
21.November, 18:30 Uhr Wirtschaftskammer Spittal, Bismarckstraße 14, 9800 Spittal an der Drau

Die mBGM im Visier - in Spittal und Hermagor

Mit 1. Jänner 2019 tritt die monatliche Beitragsgrundlagenmeldung in Kraft. Erfahren Sie hier alles über die Änderungen!

Die neue Beitragsgrundlagenmeldung tritt nach einer einjährigen Übergangsfrist mit 1. Jänner in Kraft. Betroffen sind alle Unternehmer die Dienstnehmer beschäftigen. Die bisher bestehnden drei getrennten Meldbereiche werden elektronisch zusammengeführt. Dies große Umstellung im System soll zu einer Erleichterung führen. 

Erfahren Sie bei unserer Roadshow was diese Änderung für Ihren Betrieb bedeutet!

Ihre Vortragenden:

  • Mag. Verena Pirtscher (KGKK) - Die mBGM im Überblick
  • Mag. Bruno Napetschnig (Napetschnig und Partner) - Welche Änderungen kommen auf Sie als Unternehmer zu!

Im Anschluss laden wir zu einem kleinen Snack!

Wir bitten um Ihre Anmeldung bis 3 Tage vor der Veranstaltung per Telefon +43/463/287828 | Fax +43/463/287828-40 | E-Mail: office@wirtschaftsbund-ktn.at

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