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Hermagor

Der Feind hört mit beim Neujahrsempfang in Hermagor

Präsident Jürgen Mandl und Bezirksobmann Hannes Kandolf blickten auf das alte Jahr zurück und gaben den zahlreichen Besuchern einen Ausblick auf die kommenden 12 Monate.

Am 16. Jänner luden Präsident Jürgen Mandl und Bezirksobmann Hannes Kandolf zum schon traditionellen Neujahrsempfang in die Bezirksstelle Hermagor ein. „Nach schweren wirtschaftlichen Jahren ist die Zuversicht wieder in den Bezirk Hermagor zurückgekehrt. Trotzdem stehen die Unternehmer hier vor den gleichen Herausforderungen, wie in ganz Kärnten. Der Fachkräftemangel ist auch im Bezirk Hermagor zu spüren. Gerade im Bereich der Lehrlinge haben wir einige Aufgaben vor uns. Wir müssen es schaffen, junge Menschen noch mehr für die Karriere in Gewerbe, Handwerk und Handel zu begeistern. Denn nur so können wir den Wirtschaftsstandort hier sichern,“ identifizierte Präsident Jürgen Mandl eines der wichtigsten Probleme im Bezirk.

Auch Bezirksstellenobmann Hannes Kandolf blickt auf das vergangene Jahr zurück: „Das Hochwasser im Oktober und November hat unsere Region schwer getroffen. Auch wenn diese Katastrophe tiefe Spuren hinterlassen hat, hat sie auch positive Seiten. Die Menschen hier stehen zusammen und auch die Feuerwehren, Bundesheer und Bezirkshauptmannschaft haben sich in tausenden von Schwerstarbeitsstunden um die Menschen hier gekümmert und geholfen, wo immer es möglich war.“

Mandl und Kandolf dankten den anwesenden Leitern von Behörden und Sicherheitskräften stellverstretend für die unzähligen Helfer und überreichten Ihnen Dankesurkunden der Wirtschaftskammer Kärnten.

Die heurige Neujahrsempfang stand unter dem Motto „Feind hört mit“ und befasste sich mit der dunklen Seite der Internetnutzung in Form von Datenmissbrauch auf Handys und Computern. Hannes Pock, Sicherheitskoordinator der Polizei für den Bezirk Hermagor, gab ein anschauliches Bild über die Gefahren, bei unbedachten Verhalten im Internet lauern können und liefert gleich praxisbezogene Tipps, wie kleine und große Online-Katastrophen verhindert werden können, mit.

Foto: Alfred Santner

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