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  • Sonstige

    WB-Obmann Pacher ruft zu „Konsumpatriotismus“ auf!

    Kärnten kann stolz sein auf seine hochwertigen Produkte, seine gefragten Dienstleistungen und tüchtigen Arbeitnehmer. Aber wie der Rest Europas gerät der Wirtschaftsstandort Kärnten im globalen Wettbewerb zunehmend unter Druck.


  • Sonstige

    Obernosterer: „Das Maß ist voll - Haben genug von Freunderlwirtschaft, orangen Fußballspielen und Doppelgleisigkeiten“

    „Das Maß ist voll.“ Empört zeigt sich heute WK-Tourismus Spartenobmann Gabriel Obernosterer über Entwicklungen rund um die Fußball-EM und die Kärnten Werbung: „Das ist ein reiner BZÖ-Selbstbedienungsladen, von dem BZÖ-Funktionäre und BZÖ-nahe Firmen profitieren“, kritisiert Obernosterer die bisherigen Auftragsvergaben. Der Tourismussprecher räumt ein, dass Kärnten und die Kärntner Bevölkerung größtmöglichen Nutzen aus der Großveranstaltung ziehen sollen.


  • Sonstige

    Neue Richtlinien für die Blum-Prämie

    Nach Verlängerung der Blum-Prämie neue Förderrichtlinien beschlossen.


  • Sonstige

    Slowenien ist am Ziel: Pacher begrüßt fixe Aufnahme in Euro-Zone

    Neue Chancen für Kärntner Unternehmer "Slowenien ist am Ziel, am 1. Jänner 2007 kann das Land den Euro einführen", freut sich WK-Präsident Franz Pacher über den Beschluß der Finanzminister der Euro-Gruppe. Demnach willigte die Runde den von der EU-Kommission vorgeschlagenen Wechselkurs; der Euro wird bei 239,64 Tolar festgesetzt.


  • Sonstige

    Ortstafeln: Zurück in die Zukunft

    Wo stehen eigentlich die Stammtische, über denen sich Landeshauptmann Haider angeblich mit der unsäglichen Ortstafeldiskussion auf Lebzeiten die Lufthoheit gesichert hat? Wo immer ich im Land unterwegs bin, treffe ich vernünftige, aufgeschlossene Kärntnerinnen und Kärntner, die sich viel mehr für die Zukunft interessieren als für die Vergangenheit; die Slowenien als europäisches Nachbarland und wirtschaftlichen Partner sehen, nicht als potentiellen Aggressor und Besetzer; die Zwei- und Mehrsprachigkeit als Vorteil begreifen und für die das Gegenteil von Vielfalt schlicht Einfalt ist.


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