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Arbeitsmarkt braucht mehr Flexibilität

Arbeitsmarkt braucht mehr Flexibilität

Vorstoß von Präsident Franz Pacher Mehr Flexibilität bei der täglichen und wöchentlichen Arbeitszeit fordert WK-Präsident Franz Pacher.

"Das wäre eine wichtige Maßnahme für die heimische Wirtschaft. Mehr Flexibilität bringt auch mehr Konkurrenzfähigkeit", so Pacher, der auch gleichzeitig warnt: "Wenn nicht bald mehr Schwung in die starren Arbeitszeiten-Regelungen kommt, wird es den Unternehmern unnötig schwer im internationalen Wettbewerb gemacht."

Als gute Diskussionsbasis bezeichnet er den Vorschlag von WKÖ-Präsident Christoph Leitl "10-12-60" (tägliche Normalarbeitszeit: zehn statt acht Stunden; Höchstarbeitszeit pro Tag: maximal zwölf statt zehn Stunden; wöchentliche Höchstarbeitszeit: 60 Stunden; zwei Jahre Durchrechnungszeitraum zum Überstunden-Abbau durch Zeitausgleich).

"Wir brauchen auf jeden Fall eine Lösung, die fair und ausgewogen ist - und zwar für beide Seiten", betont WK-Präsident Franz Pacher. "So könnten wir auch eine Trendwende am Arbeitsmarkt schaffen, denn erfolgreiche Unternehmen brauchen selbstverständlich auch mehr Mitarbeiter."