Facbook Logo
Völkermarkt

Die besten Uhren kommen aus der Schweiz und Österreich

Heimische Uhren-Macher holen zum dritten Mal in Folge "Uhren-Oscar"

Wie kommt es,dass ein kleinesFamilienunternehmen aus der Kärntner Provinz den bekannten Uhrenmarken dieser Welt die renommierten Preise wegschnappt? So geschehen zum mittlerweile dritten Mal beim Grand Prix d´Horlogerie de Geneve, dem internationalen "Uhren-Oscar",am 29. Oktober 2015.

An der Unternehmensgröße kann es nicht liegen, zählen die Firmengründer der Habring Uhrentechnik OG im beschaulichen Völkermarkt, Maria und Richard Habring, gerade mal fünf Mitarbeiter und produzieren jährlich weniger als 200 Uhren. Und das soll, glaubt man den Gründern, auch so bleiben, frei nach dem Motto: "Wir wollen nicht die Größten sein, wir wollen einfach nur die besten Uhren bauen!"

Nach 2012 und 2013, in denen schon je eine Habring² von der internationalen Fachjury mit zu den besten Uhren der Welt gewählt wurde, gingen Habrings dieses Jahr mit ihrem jüngsten Spross "Felix" als Favoriten in der Kategorie "Petite Aiguille" ("kleiner Zeiger"), der Kategorie der "günstigeren" Uhren unter CHF 8.000,--, ins Rennen.

Felix erblickte im Herbst 2014 die Welt und ist - rechtzeitig zum 10-jährigen Jubiläum der kleinen, aber echten Manufaktur - damit das erste Modell bei Habring², welches über ein vollständig eigenentwickeltes und gebautes mechanisches Uhrwehr verfügt. Das ist nicht nur ungewöhnlich für so ein kleines herstellendes Unternehmen, es ist auch einzigartig in Österreichs sonst nicht armer Uhren-Geschichte.

Die Jury des GPHG würdigt mit diesem Preis das Engagement zweier Visionäre, deren Ziel es ist, österreichischen Uhren wieder jenen Stellenwert zu geben, den sie einstmals - vor 1890 - international hatten: Gleichauf mit den Produkten aus den Nachbarländern an der Spitze!

Weitere Informationen unter www.habring2.com